Gewusst wie: Möglichkeiten zur Finanzierung einer Photovoltaikanlage

Finanzierung einer Photovoltaikanlage
Christian Moritz
Christian Moritz

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Viele Immobilienbesitzer und Bauherren denken über den Einbau einer Photovoltaikanlage nach: Damit können sie ihren eigenen, nachhaltigen Strom erzeugen. So schützen sie die Umwelt und tun auch etwas für ihren Geldbeutel, denn die Anlagen amortisieren sich innerhalb weniger Jahre. Für den Kauf und die Installation nehmen die meisten allerdings zunächst einen Kredit auf, wenn nicht genügend eigene Ersparnisse vorhanden sind.

Darum ist Photovoltaik sinnvoll

Wer sich eine Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert, erzeugt seinen eigenen Strom über Solarenergie. Diese Energiequelle ist unerschöpflich und darüber hinaus CO2-neutral, anders als fossile Energien oder Kernenergie. Günstig ist der Strom auch noch: Mit nur etwa 10 bis 12 Cent pro Kilowattstunde liegt der Preis für den Solarstrom irgendwo zwischen der Hälfte und einem Drittel für herkömmlichen Strom. Immobilienbesitzer, die also sowohl der Umwelt als auch ihrem Geldbeutel etwas Gutes tun möchten, sind mit der Installation einer Photovoltaikanlage gut beraten. Gleiches gilt für alle, die möglichst unabhängig sein möchten von den sich wandelnden Strompreisen, wenn zukünftig tatsächlich die Vergünstigungen für die Hersteller nicht erneuerbarer Energien wegfallen sollten.

Neben der Tatsache, dass der Strom insgesamt günstiger ist, gibt es auch noch die Einspeisevergütung: Wer Teile seines Solarstroms ins öffentliche Stromnetz fließen lässt, erhält dafür die Einspeisevergütung. Wie hoch diese ist, hängt sowohl von der Größe der Anlage als auch vom Moment ihrer Inbetriebnahme ab. Inzwischen raten Fachleute dazu, das Hauptaugenmerk auf den Selbstverbrauch zu legen, da die Höhe der Vergütung langsam absinkt. Wer allerdings einen Förderkredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Anspruch nehmen möchte, darf auf die Einspeisung nicht ganz verzichten, da sie eine der Bedingungen für den Kredit ist.

Wichtig für den Einbau einer Photovoltaikanlage ist, dass die Sonneneinstrahlung auf dem Dach hoch genug ist: Es sollte nicht durch andere hohe Gebäude, Bäume oder Berge verschattet werden. Idealerweise liegt sein Neigungswinkel zwischen 30 und 45 Grad und es sollte nach Süden ausgerichtet sein. Allerdings eignen sich auch flachere Dächer mit einer Ost-West-Ausrichtung. Je größer die Fläche des Daches und damit die Photovoltaikanlage ausfallen kann, desto günstiger wird letzten Endes die Kilowattstunde Strom.

Wer mehr Strom selbst nutzen möchte, als er im Moment der Entstehung verbrauchen kann, sollte zudem über die Anschaffung eines Stromspeichers nachdenken. Dieser erlaubt es, den selbst hergestellten Solarstrom aufzubewahren und immer dann zu nutzen, wenn es nötig wird. Zwar ist die Anschaffung zunächst recht kostenintensiv, doch kann sie sich schnell amortisieren. Ein wichtiger Hinweis: Der Stromspeicher kann im Rahmen eines Kredits mitfinanziert werden.

Es gibt kleine, regional unterschiedliche staatliche Zuschüsse

Die Möglichkeiten, die selbst zu tragenden Kosten für die Photovoltaikanlage zu senken, sind regional unterschiedlich stark ausgeprägt. Es gibt teils von Bundesländern, teils aber auch von einigen Kommunen Zuschüsse für die Anlagen für den nachhaltigen Solarstrom. Wer sich hier im Vorfeld informiert und frühzeitig die entsprechenden Anträge stellt, kann sich die Summen dafür sichern. Diese sind allerdings meist bei weitem nicht ausreichend, um die Kosten für Anschaffung und Installation vollständig abzudecken. Deshalb benötigen die meisten Immobilienbesitzer oder Bauherren trotz der Zuschüsse einen Kredit, der jedoch die staatliche Unterstützung berücksichtigt

Quelle: KVB Finanzdienstleistungsgesellschaft mbH (sw)

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