Die jährliche Rasenkur

Rasenkur Moos Rasen, Die jährliche Rasenkur
txn. Ein strapazierfähiger, dichter Rasen ist das Herzstück jedes Familiengartens. Die jährliche Rasenkur hilft den Halmen beim Start in die Gartensaison. Foto: Neudorff/txn

txn. Nach einem feuchten Winter leiden viele Rasenflächen unter Moos, Unkraut und kahlen Stellen. Ursache ist meist eine Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen. Durch häufiges Betreten eines humusarmen Bodens kann zudem Staunässe entstehen, weil das Wasser nur schlecht abfließt. Eine durchdachte Rasenkur hilft Halmen und Boden beim Start in die neue Gartensaison. Hier die wichtigsten Tipps: Wenn der Boden zu sauer ist, braucht er Kalk. Bei der Diagnose hilft ein pH-Bodentest. Liegt der Wert unter 6, fühlen Rasengräser sich nicht mehr wohl. Kohlensaurer Kalk bindet die Säure, vor allem, wenn er zusätzlich Eisen und bodenbelebende Bakterien enthält (z.B. Azet Vital Kalk+). Viele Rasenflächen leiden zudem unter zu wenig Humus, der für einen dichten und grünen Grasteppich essenziell ist. Bewährt hat sich der Neudorff Terra PretaBodenaktivatorr. Das granulierte Dauerhumus-Konzentrat mit Gesteinsmehl optimiert den Wasser- und Sauerstoffhaushalt des Bodens, macht die Grünfläche widerstandsfähiger gegen Trockenperioden und hilft den Gräsern, sich gegen Moos und Unkraut durchzusetzen. Abschließend kräftigt ein organischer Rasendünger die Halme. Er sollte nicht nur alle wichtigen Nährstoffe, sondern auch bodenbelebende Mikroorganismen und Mykorrhiza enthalten. Das macht die Gräser deutlich widerstandsfähiger und sie schaffen es oft von ganz allein, Moos und Unkräuter aus der Rasenfläche zu verdrängen. Wer nicht darauf warten möchte, greift ab Anfang Mai zum Vertikutierer, um den frisch gewachsenen Rasen nicht zu schädigen. Wichtig: Den Vertikutierer nicht zu tief einstellen, da er sonst die Rasenwurzeln verletzt. Weitere Informationen gibt es unter www.neudorff.de.

  20. März 2020
  Kategorie: Garten und Pflanzen

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