Allensbach-Studie der Initiative Deutsche Zahlungssysteme Das sind die Bezahltypen der Republik

Christian Moritz
Christian Moritz

05357 - 9929010
anfrage@mf-immobilie.de

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on telegram
Telegram
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
Email
Share on print
Print

Ist Mobile Payment nur ein Trend in der Großstadt? Entscheidet Alter oder Geschlecht über die präferierte Bezahlform? Die Initiative Deutsche Zahlungssysteme überprüft Bezahlmythen anhand der von ihr in Auftrag gegebenen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach unter 1.237 Personen. Ein Blick auf die Bezahltypen der Republik zeigt: Einige Mythen halten der Realität nicht mehr Stand. So ist z. B. die girocard mit geringen Schwankungen nahezu gleich über alle Geschlechter, Alters-, Berufs-, Einkommens- und Regionalstrukturen verteilt. Rund 96 Prozent aller Befragten besitzen mindestens eine girocard.

Der Typ “Kartenzahler” wagt gerne Neues

Ein genauer Blick auf die Bezahltypen hierzulande verrät teils Überraschendes. Die generelle Präferenz für die Kartenzahlung ist über die Geschlechter beispielsweise exakt gleich verteilt (39 Prozent). Betrachtet man den durchschnittlichen Typ “Kartenzahler” ist dieser, laut Statistik, mittleren Alters (30 bis 44 Jahre alt). Jeder Zweite (49 Prozent) in diesem Alterssegment zahlt generell am liebsten mit Karte. Bei der Wahl zwischen girocard und Kreditkarte ist sein Favorit mit großem Abstand die girocard (65 Prozent) vor der Kreditkarte (14 Prozent).

Wer auf die Karte setzt, probiert gerne auch Neues: Das kontaktlose Zahlen mit dem Smartphone, wie es z. B. mit der digitalen girocard einiger Banken und Sparkassen für viele Geräte schon möglich ist, stößt bei den Kartenzahlern auf Beliebtheit. 41 Prozent von ihnen können sich vorstellen, so zu bezahlen, 13 Prozent haben es bereits ausprobiert und auch das Geldabheben direkt an der Supermarktkasse wurde von jedem Zweiten (53 Prozent) aus dieser Gruppe bereits genutzt.

Quellenangabe: “obs/Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.”

Kein Stadt-Land-Gefälle bei “Smartphone-Zahlern”

Noch etwas jünger als der klassische “Kartenzahler” ist der “Smartphone-Zahler”: Geschlechterübergreifend gibt es schon viele, die sich für modernes Bezahlen interessieren und es ausprobieren. Der typische “Smartphone- Zahler” ist jedoch tendenziell männlich, zwischen 16 und29 Jahre alt und begleicht v. a. Beträge unter 25 Euro am liebsten mit dem Handy (86 Prozent). Fast jeder (93 Prozent) dieses Typs findet diese Zahlart einfach in der Handhabung, 88 Prozent sagen, es ginge besonders bei kleineren Beträgen (bis 25 Euro) schnell. Anders als oftmals angenommen, ist Mobile Payment jedoch nicht nur ein Trend für die Großstadt. Kontaktlos mit dem Smartphone zu zahlen, können sich mit ca. 24 Prozent gleich viele Bewohner aller Regionen Deutschlands vorstellen – egal ob aus dem Dorf, der Kleinstadt, oder der Metropole. Ein Großteil der “Smartphone-Zahler” (71 Prozent) hätte außerdem keinerlei Umstellungsprobleme, würde Bargeld abgeschafftwerden. Damit unterscheidet er sich deutlich vom Karten- (37 Prozent) und vor allem vom Barzahler-Typ (4 Prozent).

Der klassische “Barzahler” ist häufiger älter

Nach wie vor zahlt jeder zweite Bundesbürger noch lieber in bar (52 Prozent). 55 Prozent der Frauen bevorzugen Scheine und Münzen im Vergleich zu 49 Prozent der Männer. Der typische “Barzahler” ist 60 Jahre und älter und erledigt z. B. Bankgeschäfte traditionell in derBankfiliale (68 Prozent). Auch über das Bezahlen hinaus setzt er eher auf Traditionelles, kauft lieber in Geschäften vor Ort ein (79 Prozent) als im Internet (8 Prozent) und bevorzugt das reguläre Fernsehprogramm (80 Prozent) vor Streamingdiensten (13 Prozent). Auch das Geldabheben an der Supermarktkasse wird im Vergleich zu allen Befragten (35Prozent) von diesem Typ weniger genutzt (19 Prozent). Allerdings gibt knapp ein Drittel der “Barzahler” (30 Prozent) an, seit der Corona-Pandemie mehr mit Karte zu zahlen. Über alle Befragten hinweg zeigt ein Blick auf die Geschlechter: Es waren vor allem Frauen, die sich anpassten. 41 Prozent aller befragten Frauen haben nach eigener Aussage in der Krise bereitwilliger das Verhalten geändert und häufiger zur Karte gegriffen als Männer (36 Prozent).

Auch wenn die Umfrageergebnisse nicht alle Bezahlmythen entlarven, so überraschen sie doch in einzelnen Bereichen unseres Alltags. Der Blick in die Realität zeigt, dass nicht alle Vorurteile haltbar sind, sondern das Bezahlverhalten der Bevölkerung divers ist und sich wandelt. EinTrend hin zur Kartenzahlung ist bei allen Gruppen gleichermaßen sichtbar. So gehört die Karte heute neben Bargeld fest ins Portemonnaie undInnovationen, wie das digitale Zahlen mit dem Smartphone, setzen sich an der Kasse zusehends durch.

Quelle: Initiative Deutsche Zahlungssysteme e. V. (sw)

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist s008_OC-Owners-Club_Cover-dreier.png
Schreibe eine Beschriftung…

Bildquelle: 123rf-110708126_m

Owners Club – Der erste deutsche Immobilclub Dein Weg zu Immobilien, Eigentum und Wohlstand Wenn du keine Infos zu Investments und Lifestyle mehr verpassen möchtest, melde ich einfach kostenfrei hier zum Immobilclub an und erhalte regelmäßig unser Lifestylemagazin: https://www.oc-magazin.de/owners-club/

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Kennen Sie unsere Gratis Ratgeber?

Immobilie geerbt?

Sorgfältig zusammengestelltes Expertenwissen zur Erbimmobilie. Welche Gesetze und Fristen gilt es einzuhalten? Welche Optionen der Nutzung einer Wohnung oder eines Hauses ist die vorteilhafteste für Sie?

Immobilie in der Scheidung

Sparen Sie Nerven und Zeit. Rüsten Sie sich mit aktuellem Expertenwissen und vermeiden Sie so die häufigsten Fehler im Scheidungskrieg.

So möchten wir im Alter Leben

Das Alter macht vor keinem Halt. Was soll im Altersfall mit der Immobilie passieren? Verkaufen? Barrierefrei Sanieren? Oder doch Betreutes Wohnen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet Ihnen unser kompakter Ratgeber.

Wichtig für ein Exposé

Mit dem Exposé steigt oder fällt der Verkaufserfolg: Mit dieser Checkliste lernen Sie, was ein gutes Exposé ausmacht.

In diesen Orten sind wir für Sie da!

Grasleben

Hemlstedt

Wolfenbüttel

Bahrdorf

Frellstedt

Beierstedt

Danndorf

Grafhorst

Gevensleben

Groß Twülpstedt

Jerxheim

Königslutter

Lehre

Mariental

Querenhorst

Räbke

Rennau

Schöningen

Söllingen

Süpplingen

Süpplingenburg

Velpke

Warberg

Wolsdorf

Wolfsburg

Almke

Barnsdorf

Brackstedt

Detmerode

Ehmen

Eichelkamp

Fallersleben

Hageberg

Hattorf

Hehlingen

Hellwinkel

Heßlingen

Hohenstein

Kästorf

Klieversberg

Köhlerberg

Kreuzheide

Laagberg

Mörse

Neindorf

Neuhaus

Nordsteimke

Rabenberg

Reislingen

Sandkamp

Schillerteich

Steimker Berg

Sülfeld

Teichbreite

Tiergartenbreite

Velstove

Warmenau

Wendschott

Westhagen

Wohltberg

Wolfenbüttel

Baddeckenstedt

Börßum

Burgdorf

Cramme

Cremlingen

Dahlum

Denkte

Dettum

Erkerode

Evessen

Flöthe

Haverlah

Hedeper

Heere

Heiningen

Kissenbrück

Kneitlingen

Ohrum

Remlingen

Schöppenstedt

Schladen-Werla

Sickte

Uehrde

Veltheim

Wittmar

Winnigstedt

Hehlingen

Wolfsburg

Hehlingen

Wolfsburg

Hehlingen

Sie suchen eine Hausverwaltung oder WEG Verwaltung